„Hier steht ein Zitat zu den Veröffentlichungen.“

„Wichtige Themen - für Sie zu Papier gebracht.“

Publikationen - Fachartikel

Erlangung und Erhalt der Elektrofachkraft-Qualifikation (Teil 2)

Ralf Ensmann und Markus Klar (2016)

Mit der zunehmenden Elektrifizierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche in den letzten Jahrzehnten sind – rechtlich im „grauen“ bis unzulässigen Bereich – elektrotechnische Tätigkeiten in allen Branchen zunehmend und immer wieder durch „Nicht-Elektrofachkräfte“ ausgeführt worden.

Die Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten – je nach Quelle als „EFKfT“ oder „EFKffT“ (wie folgend verwendet) abgekürzt - ist eine in der jüngeren Zeit vermehrt auftretende Qualifikationsstufe innerhalb der Elektrotechnik. Ihren Ursprung findet die EFKffT in einer Änderung der Handwerksordnung im Jahr 1995, die es Handwerkern ermöglicht, bestimmte mit ihrem Gewerk in Zusammenhang stehende elektrotechnische Arbeiten ohne Einsatz eines „klassischen Elektrikers“ (mit-)auszuführen, damit so die Kundenfreundlichkeit und Flexibilität gestärkt und Aufträge aus einer Hand angeboten und ausgeführt werden können.

Der zu dieser Veröffentlichung gehörende Fachartikel enthält zu diesem spannenden Thema weitere Informationen.

Erlangung und Erhalt der Elektrofachkraft-Qualifikation - Mythen und Fakten zu einem viel diskutierten Thema (Teil 1)

Ralf Ensmann und Markus Klar (2011)

Artikel in der Fachzeitschrift "Sicherheitsingenieur", August 2011 / Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, ISSN 0300-3329

In der Praxis herrscht bei Führungskräften und selbst bei verantwortlichen Elektrofachkräften eine große Unsicherheit, unter welchen Umständen Mitarbeiter - mit oder ohne absolvierte Elektro-Ausbildung - als Elektrofachkraft einzustufen sind. Dieser Fachbeitrag beschäftigt sich ausführlich mit dem Begriff der Elektrofachkraft und seiner Bedeutung. Im Bereich der Erlangung und des Erhalts der Fachkunde im Bereich der Elektrotechnik gibt es verschiedenste Aspekte, die beachtet werden sollten, wenn man eine möglichst rechtssichere Betriebsorganisation anstrebt. Die Diskussion wird in den Betrieben häufig nur an der Oberfläche geführt, Begriffe unscharf verwendet und verschiedenste Aspekte häufig „in einen Topf geworfen“.

Die neue Betriebssicherheitsverordnung 2015 - Ein erster Überblick und Auswirkungen im Bereich der Elektrotechnik

Markus Klar und Ralf Ensmann (2015)

Artikel in der Fachzeitschrift "Elektropraktiker", 06 und 07 2015 / Huss-Medien GmbH, ISSN 0013-5569

Nach mehrjähriger Ausarbeitungszeit und allein 89 vom Bundesrat eingebrachten Änderungswünschen ist die neue Betriebssicherheitsverordnung am 1. Juni 2015 in Kraft getreten. Ursprünglich war sie bereits zum 1. Januar 2015 erwartet worden.

Als kurze Zusammenfassung lässt sich festhalten: Bewährtes ist erhalten geblieben, Neues ist hinzugekommen. Auf den gesamten Geltungsbereich betrachtet, ist insgesamt ein sehr vorzeigbares Ergebnis herausgekommen, aber den für die Elektrotechnik erhofften „Durchbruch“ hat es jedoch nicht gegeben:

So bleibt es weiterhin beim „parallelen Nebeneinander“ von elektrischen Arbeitsmitteln einerseits und elektrischer Gebäudeinstallation andererseits. Für die Sicherheit letzterer muss nach wie vor die Arbeitsstättenverordnung herangezogen werden, deren Novellierung dem Vernehmen nach aber zunächst in die Ferne gerückt ist.

Der vorliegende Fachartikel enthält weitere Informationen.

Bereitstellung benötigter Regelwerke durch den Arbeitgeber im Elektrobereich

Markus Klar und Ralf Ensmann (2012)

Artikel in der Fachzeitschrift "Elektropraktiker", Jahrgang 2012 / Huss-Medien GmbH, ISSN 0013-5569

In der jüngeren Vergangenheit wurde häufiger die Frage aufgeworfen, ob der Arbeitgeber seiner angestellten Elektrofachkraft die nötigen Normen aus dem Normenwerk des VDE e.V. für ihre Arbeit zur Verfügung stellen muss. Folgende Frage soll im folgenden Fachbeitrag insbesondere aus arbeitsrechtlicher Sicht beantwortet werden: „Haben angestellte Elektrofachkräfte Anspruch darauf, dass ihnen für ihre Tätigkeit erforderliche Normenwerke zur Verfügung gestellt werden?“

Zusammenspiel von DIN-VDE-Prüfungen und VdS-Prüfungen in elektrischen Anlagen

Ralf Ensmann und Stefan Euler (2012)

Artikel Weka-Loseblattwerk "Die Elektrofachkraft in der betrieblichen Praxis",
55. Ergänzungslieferung, 2012

In vielen Unternehmen gibt es immer wieder Diskussionen bezüglich der erforderlichen Prüfung der elektrischen Anlagen. Auch gestandene Praktiker sind mitunter der festen, aber falschen Meinung, dass die Prüfung durch einen VdS-anerkannten Sachverständigen völlig ausreichend ist und keine weiteren elektrotechnischen Prüfungen durchgeführt werden müssen. Die jeweiligen Prüfungen dienen aber unterschiedlichen Zielen, müssen von unterschiedlichlich qualifizierten Personen durchgeführt werden und sind unterschiedlich zu dokumentieren. Wie ist hier zu Verfahren um Rechtssicherheit im Unternehmen zu haben?

Rechtssichere Arbeitserlaubniserteilung für Arbeiten in elektrischen Anlagen

Ralf Ensmann und Sebastian Schmidt (2012)

Ausschließlich Internetveröffentlichung

In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, wie elektrotechnische Arbeiten durch die Verantwortlichen an die ausführenden Mitarbeiter beauftragt werden sollten um ein Optimum zwischen Einfachheit, Eindeutigkeit und rechtlicher Sicherheit zu erlangen. Der folgende Fachbeitrag stellt einen Erlaubnis- und einfachen Freigabeschein vor, der bei komplexen Arbeiten modular erweitert werden kann.

Zurückziehung der TRBS 2131 und künftige Einbindung der "elektrischen Gefährdungen" in staatliche Arbeitsschutz-Regelwerke

Ralf Ensmann und Stefan Euler (2011)

Artikel in der Fachzeitschrift "Elektropraktiker", Januar 2011, Seite 41 - 43 / Huss-Medien GmbH, ISSN 0013-5569

Nach nur etwa zweieinhalb Jahren Gültigkeit wurde die TRBS (Technische Regel für Betriebs-sicherheit) 2131 „Elektrische Gefährdungen“ zum 16.07.2010 wieder aufgehoben. In der Praxis war die TRBS 2131 bereits in vielen Unternehmen „angekommen“ – trotz vorhandenem Nach-besserungsbedarf. Doch nun ist gegenwärtig nicht klar, wie künftig elektrische Gefährdungen in die staatlichen Arbeitsschutz-Regelwerke eingebunden werden sollen.

Bestellvorgänge von elektrotechnisch unterwiesenen Personen rechtssicher und professionell gestalten

Ralf Ensmann (2012)

Fachbeitrag in "Elektrosicherheit aktuell – Aktuelle Praxisinformationen & Tipps für Sicherheitsfachkräfte und verantwortliche Elektrofachkräfte", Verlag BWRmedia Ausgabe Dezember 2012, Seite 4-5

Fachbeitrag im Sicherheitshandbuch Elektrosicherheit - Loseblattwerk, Forum Verlag Herkert, ISBN: 978-3-86586-218-1 (2010)

Wie sollte der schriftliche Bestellvorgang von elektrotechnischen Laien, die zu elektrotechnisch unterwiesenen Personen (EuP) qualifiziert werden sollen, gestaltet werden, um ein möglichst hohes Maß an Rechtssicherheit und Klarheit zu erreichen?Es ist in den Unternehmen üblich und nachvollziehbar dass der Unternehmer nicht alle Aufgaben selber ausführen kann, daher ist es unerlässlich, das er Mitarbeiter mit der Wahrnehmung bestimmter Aufgaben betraut, also Aufgaben an Dritte delegiert. Seit vielen Jahren besteht in Unternehmen der Bedarf, diese Personen so zu unterweisen und zu bestellen, dass sie als elektrotechnisch unterwiesene Personen bestimmte und einfache elektrotechnische Tätigkeiten an oder in der Nähe elektrischer Anlagen ausführen dürfen. Im Artikel wird die ordnungsgemäße Bestellung von elektrotechnisch unterwiesenen Personen beschrieben. 

Vergleichbarkeit von Elektrofachkraft und befähigter Person

Ralf Ensmann (2010)

Fachartikel in "Die Elektrofachkraft in der betrieblichen Praxis"; WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Kissing, Mai 2010, ISBN 978-3-8111-1161-5

Sind Elektrofachkräfte gemäß BGV A3 und DIN VDE 0105-100 "automatisch" auch befähigte Personen im Sinne der Betriebs- sicherheitsverordnung (BetrSichV) und der Technischen Regel für Betriebssicherheit TRBS 1203? In der Praxis herrscht derzeit bei elektrotechnisch ausgebildeten Führungskräften und selbst bei verantwortlichen Elektrofachkräften eine große Unsicherheit bezüglich der oben aufgeworfenen Fragestellung. Die häufigste Entgegnung auf die Frage der Befähigung lautet lapidar: "Wieso sollte der Mitarbeiter nicht befähigt sein? Er hat doch eine Elektro-Ausbildung absolviert."

Einbeziehung elektrotechnisch unterwiesener Personen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel

Ralf Ensmann und Stefan Euler (2009)

Artikel in der Fachzeitschrift "Sicherheitsingenieur", Oktober 2009, Seite 43 - 47 / Dr. Curt Haefner-Verlag GmbH, ISSN 0300-3329

Der vorliegende Artikel beschreibt, unter welchen Bedingungen die Einbeziehung elektrotechnisch unterwiesener Personen bei der Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel denkbar ist. Einführend werden die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die daraus resultierenden Anforderungen für die betriebliche Praxis beschrieben. Abgerundet wird der Artikel dann durch zwei Prüfbeispiele aus der täglichen Prüf-Praxis einer befähigten Person, die die zuvor getroffenen Aussagen des Artikels stützen.