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SEMINARE
ELEKTROTECHNIK

Die verantwortliche Elektrofachkraft - das klassische Grundseminar

Aufgaben und Kompetenzen der Elektrofachkraft und der verantwortlichen Elektrofachkraft

Das klassische Grundseminar "Die verantwortliche Elektrofachkraft" beschreibt die Aufgaben und Kompetenzen der Elektrofachkraft und der verantwortlichen Elektrofachkraft im Unternehmen:

In der betrieblichen Praxis vieler Unternehmen ist es sehr häufig so, dass der Unternehmer bzw. die Führungskräfte selbst keine Elektrofachkräfte sind und deshalb die Fachverantwortung in diesem Bereich nicht übernehmen können. Die in diesem Fall zu benennende „verantwortliche Elektrofachkraft“ (VEFK) übernimmt dann für das Gebiet der Elektrotechnik die Fach- und Aufsichtsverantwortung vom Unternehmer bzw. den im Betrieb zuständigen Führungskräften. Hier wird die Notwendigkeit, eine verantwortliche Elektrofachkraft im Unternehmen zu bestellen, deutlich. Zudem übernimmt jede Elektrofachkraft grundsätzlich aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung, ihrer Kenntnisse und Erfahrungen sowie der Kenntnis der einschlägigen Normen und Bestimmungen eine persönliche Fachverantwortung. Das Seminar erläutert vor diesem Hintergrund auch die Grundlagen der notwendigen betrieblichen Organisation, der zu treffenden Personal-Auswahl und der erforderlichen Aufsicht und Kontrolle.

Im Rahmen des Seminars erfahren Sie „Bewährtes“ und „wichtige Neuerungen“ für verantwortliche Elektrofachkräfte zu Organisation, Delegation und Pflichtenübertragung in Theorie und Praxis. Sie werden als Elektrofachkraft bzw. als verantwortliche Elektrofachkraft über den möglichen Umfang der Ihnen übertragbaren Aufgaben und der damit einhergehenden Kompetenzen und Verpflichtungen aufgeklärt. Sie erhalten zudem konkrete Arbeitshilfen für das Umsetzen Ihrer Verpflichtungen in die betriebliche Praxis.

Gefährdungsbeurteilungen im Bereich der Elektrotechnik

Grundlagen der Gefährdungsbeurteilungsthematik im Bereich elektrischer Anlagen und Betriebsmittel: Strukturierung, Zuständigkeiten, Verfahren, praktische Umsetzung

Es ist für Unternehmen mit relativ viel Aufwand verbunden, für alle Tätigkeiten und Anlagen-arten belastbare Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen und aktuell zu halten. Daher ist es sinnvoll dieses Thema strukturiert und ganzheitlich abzuarbeiten, um mit vertretbarem Auf-wand ein gutes Ergebnis zu erzielen. Daher stellt das Seminar den gedanklichen Ansatz und die Systematik des Instruments „Ge-fährdungsbeurteilung sauber strukturiert dar. Es bietet praktische Ansätze, um verschiedene Tätigkeiten, Anlagen oder Geräte sinnvoll in Kategorien ähnlicher Gefährdung zusammen zu fassen und gemeinsam zu beurteilen.

Der Begriff „Gefährdungsbeurteilung“ ist seit einigen Jahren in aller Munde. Da hinter steht die Verpflichtung des Arbeitgebers für die Beschäftigten sichere Arbeitsverhältnisse mit ge-ringstmöglichen Restrisiken zu schaffen. Der Gesetzgeber beschreibt aus seiner Sicht erfor-derlicher Schutzziele, die der Arbeitgeber auf seine konkreten betrieblichen Verhältnisse übertragen muss. Im Rahmen eines echten Leitbildwechsels im Arbeitsschutz hat das In-strument der Gefährdungsbeurteilung in der jüngeren Vergangenheit eine wesentliche Be-deutung erhalten. Letztlich müssen sich alle Unternehmen mit der Thematik auseinanderset-zen und die Tätigkeiten der Beschäftigten und der den Beschäftigten zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel und jeweiligen Arbeitsumgebungen auf ihr Gefährdungspotential hin bewerten. Anschließend müssen die Vorgesetzen gefährdungsmindernde Maßnahmen umsetzen, diese auf Wirksamkeit überprüfen und nicht zuletzt den gesamten Prozess in geeigneter Weise dokumentieren. Im Bereich elektrischer Anlagen und Geräte können neben vielfältigen anderen Gefährdun-gen natürlich auch elektrische Gefährdungen, wie beispielsweise Körperdurchströmung oder Lichtbogenbildung, auftreten. Diese gilt zum Schutze der Beschäftigten zu identifizieren und durch wirksame Maßnahmen so weit wie möglich zu reduzieren.

Betriebssicherheitsverordnung 2015 und Technische Regeln für Betriebssicherheit in der Elektrotechnik richtig umsetzen

Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung erfolgreich abgeschlossen!

Das Seminar stellt die 2015 novellierte und vollständig überarbeitete Betriebssicherheitsverordnung vom Januar 2015 vor. Zudem werden die in der Elektrotechnik wichtigen Technischer Regeln für Betriebssicherheit dar- und der DGUV-Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ (ehemals BGV A3) gegenüber.

Seit einigen Jahren ist im Arbeitsschutz ein echter Leitbildwechsel zu beobachten: Der Staat läuft im Bereich des Arbeitsschutzes den Berufsgenossenschaften den Rang ab. Besonders spürbar war dies seit der erstmaligen Inkraftsetzung der Betriebssicherheitsverordnung im Jahr 2002 und den in den Folgejahren herausgegebenen Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS), die Konkretisierungen der Betriebssicherheitsverordnung für spezielle Themen darstellen. Im Laufe der letzten Jahre hat sich nun herausgestellt, dass die Betriebssicherheitsverordnung aus dem Jahre 2002 sowohl formale wie auch inhaltliche Schwächen aufwies, die eine vollständige Überarbeitung sinnvoll und notwendig erscheinen ließen.

Die nun zum 01.01.2015 neu gefasste Betriebssicherheitsverordnung dient der Verbesserung des Arbeitsschutzes bei der Verwendung von Arbeitsmitteln durch Beschäftigte und des Schutzes Dritter beim Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen. Gleichzeitig soll die Neufassung dem Arbeitgeber, insbesondere den Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU), die Anwendung der Arbeitsschutzregelungen bei Arbeitsmitteln erleichtern und den Arbeitsschutz verbessern. Dazu wird die seit 2002 geltende Betriebssicherheitsverordnung sprachlich, konzeptionell und strukturell neu gestaltet. Die neue Verordnung trägt nun auch besonderen und tatsächlichen Unfallschwerpunkten Rechnung.

Die Anforderungen an die sichere Verwendung von Arbeitsmitteln werden in der der novellierten Betriebssicherheitsverordnung als Schutzziele beschrieben. Dadurch wird eine hohe Flexibilität für den Arbeitgeber erreicht, aber der Arbeitgeber auch stärker gefordert eigene Wege zum vorgeschriebenen Schutzziel zu finden und zu beschreiten. Die klare Trennung zwischen den Pflichten der Hersteller und der Arbeitgeber als Verwender von Arbeitsmitteln wird betont. Als wichtiges Element im Arbeitsschutz werden Prüfungen insgesamt deutlich aufgewertet.

Schaltbefähigung Mittelspannung

Basisqualifikation und Grundlagen - allgemein oder speziell für Windenergieanlagen

Es hat sich in der Praxis durchgesetzt, dass in energiereichen elektrischen Anlagen oder in Anlagen mit Spannungen über 1 kV nur ausgebildete und bestellte Personen Schalthandlungen durchführen. Das Seminar bietet hierzu die theoretische Basis. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Planung und Durchführung des praktischen Ausbildungsteils in Ihrem Unternehmen.

Dieses Seminar vermittelt die theoretischen Grundlagen zum Thema, die Schaltpraxis muss unmittelbar im Unternehmen vermittelt werden. Auch diesen Prozess unterstützt Ensmann Consulting in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Das Seminar endet auf Wunsch mit einer schriftlichen Lernerfolgskontrolle (20 Fragen / eine Stunde).

Theoretische Grundlagen des Arbeitens unter Spannung im Elektrobereich

AuS-Spezialausbildung Teil 1: Theoretische Grundlagen gemäß BGR A3 und DIN VDE 0105-100

Das Arbeiten unter Spannung ist im Elektrobereich seit jeher ein vieldiskutiertes Thema. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen und die entsprechenden Vorschriften geändert bzw. sind aktualisiert und modernisiert worden. Dieses Seminar vermittelt die theoretischen Grundlagen, die Verständnis schaffen um später sicherer unter Spannung arbeiten zu können.

Elektrische Anlagen, Geräte sowie Schutz- und Hilfsmittel haben sich in dieser Zeit ebenfalls zum Positiven hin verändert. Nichtsdestotrotz gehen von unter Spannung stehenden Teilen auch zukünftig besondere Gefährdungen aus und erfordern daher sowohl in der theoretischen Ausbildung der Beschäftigten wie auch in der betrieblichen Praxis eine besondere Würdigung.

Dieser erste Seminarteil (Theorie) erfüllt in Verbindung mit dem zweiten Seminarteil (Praxis) die Forderung einer Spezialausbildung AuS nach VDE 0105 Abs. 6.3.2 und BGR A3 Abs. 3.2. Die Befähigung wird nach bestandener theoretischer und praktischer Abschlussprüfung mit einem qualifizierten Zertifikat und einem AuS-Pass nachgewiesen.

Die DIN VDE 0105-100 "Betrieb elektrischer Anlagen" im Unternehmen richtig umsetzen

Elektrische Anlagen sicher betreiben

Eine absolte "Basisnorm", die wegen ihres weiten Geltungsbereichs in jedem Unternehmen gilt und entsprechend zu berücksichtigen ist. Das Seminar stellt die Norm in Ihrer Gesamtheit vor und erläutert wichtige Änderungen in vorliegenden Norm im Vergleich zur jeweiligen Vorgängerversion. Die Normeninhalte zum Betrieb elektrischer Anlagen werden mit konkreten Umsetzungsvorschlägen und praktischen Beispielen untermauert.

Den bekannten und vielfältigen Nutzen der Elektrizität stehen auf der anderen Seite auch Gefahren gegenüber, die von elektrischen Anlagen ausgehen. Wenn elektrische Anlagen jedoch gemäß dem Stand der Technik errichtet und betrieben werden, so sind Gefahren beherrschbar und eine sichere Anwendung der Elektrizität möglich.

Aus diesem Grund vermittelt bzw. frischt das Seminar zur neuen DIN VDE 0105-100 das elektrotechnische Normen-Wissen auf, was Sie benötigen um beispielsweise Arbeiten unter Spannung sicher durchzuführen oder in der Nähe von oder an elektrischen Anlagen „sicher zu arbeiten“ oder diese nach dem Stand der Technik in Stand zu halten. Besonders bei Arbeiten in der Nähe von und an elektrischen Anlagen sind die Unfälle nicht selten auf bewusstes oder unbewusstes sicherheitswidriges Verhalten zurückzuführen. Viele Unfälle die sich täglich ereignen, wären unter Beachtung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu verhindern. In der Einleitung der zitierten Norm heißt es wörtlich „Die besten Vorschriften und Anweisungen sind wertlos, wenn nicht alle Personen, die an, mit oder in der Nähe von elektrischen Anlagen arbeiten, mit diesen Festlegungen und allen gesetzlichen Anforderungen vollkommen vertraut sind und sie strikt einhalten.“ Diese Aussage und das im Seminar vermittelte und erarbeitete Wissen soll den Teilnehmer nachhaltig zur Auseinandersetzung und zur tatsächlichen Anwendung und Umsetzung der Norm in ihrem täglichen Arbeitsumfeld motivieren. Fazit: Wenn Sie als Unternehmen elektrische Anlagen betreiben und dadurch in den Anwendungsbereich der DIN VDE 0105-100 fallen, dann ist dieses Seminar zur neuen DIN VDE 0105-100 ein „Muss“ für Sie.

Organisation des Einsatz von Elektrofachkräften für festgelegte Tätigkeiten

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen nach BGG 944 inklusive Ist-Aufnahme der Situation und kurzer Machbarkeits-Analyse für Ihr Unternehmen

Dieses Seminar richtet sich ausdrücklich an betriebliche Vorgesetzte bis hin zum Unternehmer bzw. der verantwortlichen Elektrofachkraft, also an Personen, die letztlich kraft ihrer Stellung im Betrieb für die Abläufe, Aufgabenverteilung und Kontrollen verantwortlich sind.

Das Seminar kann auch mit einer kurzen Analyse und Beratung verbunden werden, die auf die konkreten Bedürfnisse in Ihrem Unternehmen eingeht.

Elektrotechnisch unterwiesene Person

Basisqualifikation und Grundlagen der formalen Bestellung

Für bestimmte, in der betrieblichen Praxis anfallende Tätigkeiten, muss ein Mitarbeiter gemäß den geltenden elektrotechnischen Vorschriftenwerken mindestens die Qualifikation einer „elektrotechnisch unterwiesenen Person“, kurz EUP, haben:

Reinigen elektrischer Anlagen bzw. elektrischer und abgeschlossener elektrischer Betriebsstätten, Arbeiten in der Nähe unter Spannung stehender Teile, Feststellen der Spannungsfreiheit, gelegentliches Handhaben von Stellgliedern in der Nähe unter Spannung stehender Teile sind beispielsweise Tätigkeiten für die eine solche Qualifikation erforderlich ist. Der elektrotechnisch unterwiesenen Person können – im Rahmen des in der BGV A3 erlaubten Umfanges und unter Leitung und Aufsicht – Arbeiten (Errichtung, Änderung und Instandhaltung) an elektrischen Anlagen oder in der Nähe elektrischer Anlagen und der Aufenthalt in abgeschlossenen elektrischen Betriebsstätten gestattet werden. Die elektrotechnisch unterwiesene Person wird gemäß unter aufgeführter Themen über die möglichen Gefahren bei unsachgemäßem Verhalten sowie über die notwendigen Schutzmaßnahmen unterwiesen.

 

Die Teilnehmer dieser Unterweisung müssen gegebenenfalls – wenn fachliche Fertigkeiten vermittelt werden sollen - im eigenen Betrieb zusätzlich eine praktische Unterweisung erhalten. Die Bestellungsurkunde wird dem Teilnehmer nach dem Seminar ausgehändigt und muss vom Betrieb – falls erforderlich - nach erfolgter praktischer Einweisung in Kraft gesetzt werden.

Weitere Elektrotechnik-Seminare

beim langjähriger Partner im Haus der Technik e.V. in Essen

Auf den Seiten des Haus der Technik finden Sie weitere Seminare zu elektrotechnischen Fachthemen.